Stuttgart
Was ist typisch für Stuttgart? Autos: die meisten Menschen nennen Mercedes und Porsche, und Wein, was natürlich richtig ist. Stuttgart ist bekannt für seine Autos und seinen Wein. Nach etwas Nachdenken kommt man darauf, alle städtischen Parks zu erwähnen, durch die Stuttgart seinen Ruf als “Stadt zwischen Wäldern und Weinbergen” genießt. Manch einer möchte vielleicht aus seiner eigenen (schmerzhaften?) Erfahrung ergänzen, das „Stäffele“! Der Bedarf an diesen Treppen ergibt sich durch die Stuttgarter Tallage: sie erleichtern den Fußgängern die vielen „Auf und Abs“.
Auch wenn Stuttgart nicht an der Küste liegt, so liegt es doch gewiß „auf“ Wasser. Es beherbergt das größte Mineralwasserdepot in Europa gleich nach Budapest, wie das Vorkommen von über 250 Quellen innerhalb des Stadtgebiets belegt.
Stuttgart ist ebenso eine Sportstadt. Die Bürger lieben es, Sport zu treiben, sei es im Sportverein oder selbsttätig aktiv zu sein.
Sportpolitik
The Landeshauptstadt Stuttgart hat fünf Hauptziele des Sports etabliert. Auf Basis der Olympischen Ringe werden sie als Basis der zukünftigen Sportentwicklung in Stuttgart gesehen: die Freude an der Bewegung, die Bereitschaft zur Leistung, das Erleben von Gemeinschaft, das Erlernen von Fairplay und das Fördern der Gesundheit. Unter der Annahme, dass die Landeshauptstadt Stuttgart stetig darin unterstützt und verbessert wird, ein lebenswerter Ort zu sein.
Unser Ziel ist es, ein weit ausgebautes Netzwerk für Bewegung und Spiel für alle Menschen aufzubauen und zugänglich zu machen. Dieses basiert auf einem umfassenden und ganzheitlichen Verständnis von Bewegung und Sport und beinhaltet die offenen Bewegungsangebote und Vereinstraditionen.
Kommunale Förderung des Sports
- Ziel: Auf- und Ausbau eines eng verbundenen Qualitätsnetzwerks für Sport und Bewegung, welche für Jedermann zugänglich ist
- Ein Partner des Sports zu sein bedeutet:
- Erhaltung von Bewegungsmöglichkeiten
- Finanzielle Unterstützung des Sports
- Beratende Tätigkeit für 440 Vereine, Sportorganisationen und individuelle Staatsbürger
- Stuttgarter Modell: grundsätzlich keine eigene Veranstaltungsorganisation
- Ein Schwerpunkt ist die Bewegungsförderung von Kindern und Jugendlichen
Sportvereine und Gemeinschaften
In Stuttgart gibt es 440 Vereine mit 156 000 Mitglieder. Die regulären Sportangebote sind das Ergebnis aus vielen Jahren mit freiwilliger Arbeit von mehreren Tausend Mitbürgern.
Die Grundlage des Sports ist das ehrenamtliche Engagement. Die Basis des deutschen Sports bilden die Sportvereine und Sportverbände.
Bewegungsraum (Anlagen, Spielplätze, Parks)
In Stuttgart gibt es 500 Spielplätze, einschließlich
- 150 Spielfelder für Ballspiele und
- 26 Skaterbahnen.
- Die gesamte Grundfläche von Sport- und Freizeiteinrichtungen beträgt 106 Hektar.
- Eine Online-Datenbank administriert alle Spielplätze in Stuttgart, eingeschlossen derer, welche beaufsichtigt werden: Abenteuerspielplätze, Jugendfarmen und ein Stadtteilbauernhof.
Sportsystem Deutschland
Vorrang der Autonomie des Sports mit seinen Vereinen und Verbänden

Nachrangigkeit der öffentlichen Sportverwaltung

Olympischer Sport

Schulsystem und Ganztagesbetreuung
In Stuttgart gibt es 216 Schulen mit 90.888 Schülern. Das Schulsystem ist unterteilt in verschiedene Schultypen: Grundschule, Förderschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium und berufliche Schulen. Ein Kind wird mit 6 Jahren eingeschult.
Es gibt viele verschiedene Betreuungseinrichtungen für Kinder: Das Angebot erstreckt sich von der Tagesmutter in der Kindertagesstätte und dem Kindergarten bis hin zur Ganztagesschule. Für die Betreuung der Kinder zwischen 0 und 14 Jahren gibt es in Stuttgart mehr als 500 Kindertagesstätten in städtischer und privater Verwaltung. Eine Tagesmutter ist eine Alternative zu Kindertagesstätten, um Familie und Beruf zu vereinbaren.
Beweggründe an dem Projekt teilzunehmen/ Ziel
- Antrieb und Inspiration für geplante Projekte sollte die Annäherung an das Ziel der täglichen Bewegung von Kindern sein
- Austausch und Netzwerk
- Repräsentationsplattform
- Besseres lokales Netzwerk (Runder Tisch)
- Früherer Start einzelner Programme
- Ziele und generelle Ausrichtung:
- Innovative Angebote,
- Wissensvermittlung,
- Förderung einer europaweiten alltäglichen Bewegungskultur von Kindern
- Erarbeitung von Leitlinien um die alltägliche Bewegungskultur von Kindern in europäischen Städten durchzusetzen,
- Entwicklung einer Datenbank mit Best-Practise-Beispielen aus ganz Europa








